{"id":11366,"date":"2014-09-16T23:50:01","date_gmt":"2014-09-16T22:50:01","guid":{"rendered":"http:\/\/78.46.122.165\/2014\/09\/16\/artischocking-good-die-artischocke\/?lang=en"},"modified":"2016-02-22T17:59:16","modified_gmt":"2016-02-22T16:59:16","slug":"artischocking-good-die-artischocke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alt.foodtastic.at\/en\/2014\/09\/16\/artischocking-good-die-artischocke\/","title":{"rendered":"So Artishocking Good: The Artichoke!"},"content":{"rendered":"<p>The artichoke,\u00a0a beautiful piece of fruit with a wonderful flavour, is not one many people dare to utilise much in their cooking. Why not? I have to admit that for the longest time, I only used artichokes\u00a0from a jar or a tin myself. But when you finally get over yourself and try fresh ones, the difference is immediately apparent: the taste is incomparable and\u00a0the preparation surprisingly simple.\u00a0<!--more--> Sogar von Ja!Nat\u00fcrlich werden sie schon mit einer kleinen Kochanleitung angepriesen. Finde die Idee \u00fcbrigens klasse und hoffe, dass sie nicht nur mich zum Kochen animiert hat. Artischocken sind nicht nur eine wahre Augenweide und Delikatesse, sondern auch \u00e4u\u00dferst gesund. Sie sind reich an Vitamin E, Pro-Vitamin A und B-Vitaminen und enthalten viele wertvolle Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Die in Artischocken enthaltenen Bitterstoffe, Cynarin, k\u00f6nnen den Cholesterinspiegel des Blutes senken. Zudem sind sie appetitanregend und somit eine ideale Vorspeise<\/p>\n<p>.\u00a0<a href=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-w1000 wp-image-3416\" src=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken3-1000x1500.jpg\" alt=\"Artischocken3\" width=\"1000\" height=\"1500\" srcset=\"https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken3-1000x1500.jpg 1000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken3-768x1152.jpg 768w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken3-683x1024.jpg 683w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken3-2000x3000.jpg 2000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken3-1500x2250.jpg 1500w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken3-500x750.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das erste Mal habe ich Artischocken vor etwa vier Jahren bei meinem Praktikum bei der Trendforscherin <a href=\"https:\/\/www.futurefoodstudio.at\/\">Hanni R\u00fctzler <\/a>gekocht. Damals durfte ich Hanni bei der Organisation eines Kochworkshops mit dem Spezialit\u00e4tenkoch Johann Reisinger unterst\u00fctzen. Thema des Abends war die Artischocke und deren Zubereitung. Wir besorgten sie frisch vom Brunnenmarkt. Chefkoch Reisinger bereitete sie recht simpel zu, indem er die Artischocken in Wasser kochte, mit einem Garn umschn\u00fcrt. Dazu gab eine herrliche, selbstgemachte Mayonnaise. Meine Variante mit den h\u00fcbschen Baby-Artischocken (ich habe die Ja!Nat\u00fcrlich Kochversion bevorzugt) ist auch ganz einfach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-w1000 wp-image-3419\" src=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken7-1000x758.jpg\" alt=\"Artischocken7\" width=\"1000\" height=\"758\" srcset=\"https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken7-1000x758.jpg 1000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken7-300x227.jpg 300w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken7-768x582.jpg 768w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken7-1024x776.jpg 1024w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken7-2000x1516.jpg 2000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken7-1500x1137.jpg 1500w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken7-500x379.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><strong>Good to know f\u00fcr Artischocken-Neulinge<\/strong><\/h3>\n<p>Man kann Artischocken auch ganz pur mit einem guten Oliven\u00f6l und Meersalz genie\u00dfen. Beim Verzehr geht man folgenderma\u00dfen vor:<\/p>\n<p>1.) Zuerst die \u00e4u\u00dferen Bl\u00e4tter der gekochten Artischocke von unten her einzeln abziehen, in Oliven\u00f6l oder selbstgemachte Mayonnaise tauchen und das Weiche am Blattansatz ablutschen: Umschlie\u00dft man mit den Schneidez\u00e4hnen den unteren zarten Teil des Blatts, l\u00f6st sich dieser leicht vom holzigen, faserigen Rest der Schale, der \u00fcbrigbleibt.<\/p>\n<p>2.) Die spitzen Enden der Frucht werden von einem feinen, haarigen Gebilde (genau \u00fcber den Artischockenherzen) bedeckt, das auch Heu genannt wird und dementsprechend schmeckt (beim Draufbei\u00dfen sehr haarig). Also lieber weglassen!<\/p>\n<p>3.) An das kostbare, weiche Herz der Artischocke gelangt man erst, wenn man das Heu mit einer Gabel oder mit der gezackten Seite eines Messers entfernt. In Restaurants werden meist nur Artischockenherzen angeboten. Aber einmal ausprobiert, ist die\u00a0Artischocke im Ganzen ein sinnliches Essvergn\u00fcgen.<\/p>\n<p>. <a href=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-w1000 wp-image-3417\" src=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken4-1000x1500.jpg\" alt=\"Artischocken4\" width=\"1000\" height=\"1500\" srcset=\"https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken4-1000x1500.jpg 1000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken4-768x1152.jpg 768w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken4-683x1024.jpg 683w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken4-2000x3000.jpg 2000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken4-1500x2250.jpg 1500w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken4-500x750.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich verwende f\u00fcr meine Salate und so delikate Gerichte wie dieses immer das Oliven\u00f6l von <a href=\"https:\/\/www.noan.org\/\">NOAN<\/a>. Das habe ich in Wien, im <em>Motto am Fluss,<\/em> entdeckt, wo es immer zu Salaten auf den Tisch kommt. Sowohl sein Geschmack als auch das Projekt dahinter haben mich \u00fcberzeugt: Das \u00f6sterreichische Familienunternehmen NOAN von Margit und Richard Schweger steht f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften \u2013 biologischen Anbau und faire Preise f\u00fcr die Bauern aus den Bezugsl\u00e4ndern Griechenland, Italien, Portugal und \u00d6sterreich \u2013 sowie die F\u00f6rderung von Bildung in sozial benachteiligten Regionen. Den sympathischen Gr\u00fcnder Richard Schweger, lernte ich vor ein paar Jahren in einem Meeting kennen. Jedes Jahr spendet NOAN den gesamten Reinerl\u00f6s sowie zehn Prozent des Umsatzes an Sozialprojekte zur Aus- und Weiterbildung von bed\u00fcrftigen Kindern. Die Oliven f\u00fcr das NOAN Oliven\u00f6l werden auf der griechischen Halbinsel Pilion geerntet. Die meisten Olivenb\u00e4ume am Pilion tragen die \u201eAmfissa\u201c, eine mittelgro\u00dfe, rund bis ovale Olive mit feinem und festem Fruchtfleisch. Bislang stand ich total auf das herbe NOAN Intenso, das in Italien angebaut wird. Nun gibt es einen neuen portugiesischen Allrounder,\u00a0das NOAN Douro, welches zu allen Speisen kombiniert werden kann. Zudem hab ich auch den neuen Trauben Balsam Essig ausprobiert. Diese Marinade aus Oliven\u00f6l, Essig und Salz schmeckt mit den Artischocken auch phantastisch. Wissenswertes zum Thema \u00d6l findet ihr hier auf meinem Blog unter Ern\u00e4hrung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-w1000 wp-image-3421\" src=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken5-1000x1500.jpg\" alt=\"Artischocken5\" width=\"1000\" height=\"1500\" srcset=\"https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken5-1000x1500.jpg 1000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken5-768x1152.jpg 768w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken5-683x1024.jpg 683w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken5-2000x3000.jpg 2000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken5-1500x2250.jpg 1500w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken5-500x750.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-w1000 wp-image-3415\" src=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken2-1000x667.jpg\" alt=\"Artischocken2\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken2-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken2-300x200.jpg 300w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken2-768x512.jpg 768w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken2-2000x1333.jpg 2000w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken2-1500x1000.jpg 1500w, https:\/\/alt.foodtastic.at\/content\/uploads\/2014\/09\/Artischocken2-500x333.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Und hier noch ein paar Wissenswerte Infos rund ums \u00d6l<\/h3>\n<p>Speise\u00f6le gibt es viele, und oft ist es eine reine Geschmackssache, welches zum Braten verwendet wird. Fr\u00fcher wurde auch noch h\u00e4ufiger tierisches Fett \u2013 wie Schweine- oder Butterschmalz \u2013 genommen, heute sind Pflanzen\u00f6le meist beliebter und sie sind ges\u00fcnder. Aber l\u00e4ngst nicht jedes \u00d6l ist zum Braten geeignet. Wird das \u00d6l zu hei\u00df, verliert es nicht nur seinen Geschmack, auch seine wertvollen Inhaltsstoffe zerfallen; es k\u00f6nnen auch Giftstoffe entstehen: Ob ein \u00d6l\/Fett bei zu hei\u00dfer Temperatur nicht mehr verwendet werden darf, gibt der Rauchpunkt an. Beginnt das \u00d6l\/Fett zu rauchen, oxidieren die einzelnen Fetts\u00e4uren und spalten sich auf \u2013 es entsteht das giftige Acrolein. Grunds\u00e4tzlich gilt: Je mehr unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren ein \u00d6l hat, desto weniger eignet es sich zum Braten. Dabei handelt es sich um wertvolle \u00d6le, wie Walnuss-, Lein-, K\u00fcrbiskern-, Oliven\u00f6l usw., die fast immer kaltgepresst sind. Sie haben einen sehr hohen Anteil an mehrfach unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren, wie zum Beispiel Omega-3- oder Omega-6, und sind ideal f\u00fcr Salate und zum Verfeinern von Speisen. Sie sollten keinesfalls erhitzt werden. Einfach unges\u00e4ttigte sowie ges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren spalten sich bei hohen Temperaturen kaum und k\u00f6nnen so problemlos zum Braten verwendet werden: Raps\u00f6l, Sonnenblumen\u00f6l, Kokosfett, Sesam\u00f6l, aber auch raffiniertes (nicht kaltgepresstes = nativ) Oliven\u00f6l eignet sich daf\u00fcr sehr gut. Raffiniertes Oliven\u00f6l ist st\u00e4rker verarbeitet und beim Braten stabiler als das native. Es kann bis zu 200\u00b0C erhitzt werden. Raps\u00f6l enth\u00e4lt f\u00fcr den K\u00f6rper ein ideales Verh\u00e4ltnis von Omega-6- und Omega-3-Fetts\u00e4uren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2722\" src=\"https:\/\/78.46.122.165\/content\/uploads\/2014\/06\/its-foodtastic.png\" alt=\"it's-foodtastic\" width=\"145\" height=\"33\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The artichoke,\u00a0a beautiful piece of fruit with a wonderful flavour, is not one many people dare to utilise much in their cooking. Why not? I have to admit that for the longest time, I only used artichokes\u00a0from a jar or a tin myself. 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